
Wenn das Korn nicht stirbt ...
Es muss sterben,
um die Kraft zu befreien,
die es in sich tragt,
damit andere Verbindungen
daraus entstehen.
(Simone Weil)
Die Ehrenamtlichen stellen sich vor:
Heidi Ludwigs, geb. 1956
„Bis meine 6 Kinder geboren wurden, war ich als Krankenschwester tätig. Diesen Beruf habe ich mir immer gewünscht. Nun sind meine Kinder groß (zwischen 11 und 21 Jahre) und selbständig genug, sodass ich wieder etwas für mich tun kann.
Im Jahr 2000 verstarben mein Schwiegervater, ein Nachbar und meine Mutter innerhalb von 7 Monaten. Als im März diesen Jahres ein Vorbereitungskurs für ehrenamtliche SterbebegleiterInnen vom Hospiz Leverkusen angeboten wurde, habe ich diesen wahrgenommen. Der Kurs hat mir sehr geholfen, mich mit dem Sterben und dem Tod auseinander zu setzen. Nun möchte ich anderen Menschen helfen und sie unterstützen und begleiten.“
Margret Wessel, geb. 1949
„Ich bin verheiratet, habe eine Tochter und arbeite als Lehrerin für Deutsch und Englisch an der Käthe-Kollwitz-Schule in Leverkusen-Rheindorf.
Von der Hospizbewegung hörte ich zum ersten Mal vor etwa 11 Jahren, als eine englische Bekannte von uns starb und ihr Mann uns erzählte, wie liebevoll man sie in ihren letzten Lebenstagen in einem Hospiz umsorgt und gepflegt und wieviel Hilfe er auch dort erfahren hatte.
Mit dem eigenen Älterwerden wurden mir durch Krankheit und Tod im Familien- und Bekanntenkreis die Probleme bei der Versorgung von Kranken und vor allem Sterbenden immer deutlicher. Gleichzeitig hatte ich durch Filmberichte und Zeitungsartikel mehr über die Hospizbewegung erfahren und spielte mit dem Gedanken, dort mitzuarbeiten, konnte mich aber nie aufraffen, Verbindung zu einem Hospiz aufzunehmen.
Als ich in der Zeitung las, dass die ambulante Hospizbewegung in Leverkusen einen neuen Ausbildungskurs für ehrenamtliche Helfer anbietet, nahm ich dies als einen willkommenen Anstoß, mich dort anzumelden.
Ich hoffe, dass ich durch meinen Einsatz Menschen helfen kann, in ihrer gewohnten Umgebung würdevoll sterben zu können.“
Hildegard Bauer, geb. 1944
„Lange Zeit habe ich am Klinikum Leverkusen als Krankenschwester gearbeitet. Wegen starker Rückenprobleme mußte ich meinen Beruf aufgeben und wurde berentet. Ich suchte eine neue Aufgabe im ehrenamtlichen, sozialen Bereich. So arbeitete ich zunächst 6 Jahre bei der Aids-Hilfe-Leverkusen. Dann hörte ich von der Hospizbewegung. Direkt nach Gründung des Vereins meldete ich mich zum Kursus zur ehrenamtlichen Sterbebegleiterin an. Genau das war es, was ich wollte. Während meines Berufes in der Geriatrie hatte ich oft keine- oder zu wenig Zeit, Sterbende zu begleiten. Der normale Stationsablauf mußte weitergehen. Jetzt kann ich Tag und Stunden selbst bestimmen.
Ich spüre die Freude der Betreuten und ihrer Angehörigen. Sie sind nicht mehr allein mit ihren Ängsten und Sorgen. In ihren Fragen finde ich die Bestätigung, daß ich eine wichtige Aufgabe übernommen habe. Jede Begleitung sieht anders aus. Ich bekomme immer wieder neue Impulse und Energie, um mich auf diese bedeutsame Zeit einzulassen. Die Gedanken, Gefühle und Erfahrungen sind für mich wie ein Geschenk, das ich an andere weitergeben kann, das aber auch für mich persönlich wertvoll ist.“
Praktische Sterbebegleitung im Hospiz Leverkusen
Viele Menschen, die den Begriff ‘Sterbebegleitung’ hören, sind unsicher, was sich dahinter verbirgt. Deshalb wird dieser Artikel auf vielfachen Wunsch unserer (neuen) Mitglieder wiederholt, damit sie ein wenig dahinter schauen können.
Betroffene Menschen, meistens aber ihre Angehörigen, wenden sich an uns, weil sie in diesem letzten Lebensabschnitt eine Unterstützung wünschen.
Unterstützung für den Sterbenden, aber auch für die Angehörigen, die neben ihrem Alltag, neben ihrem Beruf eine der schwersten Aufgaben des Lebens bewältigen müssen, nämlich Abschied zu nehmen von einem nahe stehenden Menschen.
Diese Aufgabe kann erfahrungsgemäß gemeinsam leichter getragen und vor allem erlebt werden. Die letzte Lebensphase, das Sterben erleben und es nicht verdrängen, das ist der ursprüngliche Wunsch und das Ziel der Hospizbewegung gewesen. Wobei der Schwerpunkt eindeutig auf ‘menschenwürdiges Sterben’ gelegt wird. Die Menschen offen werden lassen für einen wichtigen Teil ihres Lebens, das wünschen wir uns.
Der ehrenamtliche Begleiter des Hospizvereines, der dem Betroffenen in der Regel nicht so nahe steht, kann hier sehr hilfreich sein. Angehörige sind oft in diesen Prozess so eingebunden, daß sie eine gewisse Zeit der Entlastung dringend benötigen, um wieder Kraft zu schöpfen für den weiteren Weg.
Was geschieht nun nach der ersten Kontaktaufnahme mit unserem Hospiz? Die Koordinatorin, Snjezana Teicke, oder ihre Stellvertreterin, machen einen Erstbesuch bei dem Betroffenen zu Hause, evtl. im Altenheim. Dabei wird der Betroffene selbst, sowie seine familiäre und soziale Situation und Umfeld kennen gelernt, um später die bestmögliche passende Person zur Begleitung dieses Menschen auszuwählen zu können. Dann erfolgt ein zweiter Besuch zusammen mit der ausgewählten Begleitperson im Hause oder im Altenheim des Sterbenden. Beide Seiten entscheiden jetzt, ob und wie das „Stück gemeinsamer Weg“ aussehen kann. Das heißt, es muß z.B. über den zeitlichen Einsatz und über die Uhrzeit gesprochen werden. Jede Seite muß ihre Wünsche und Möglichkeiten offen aussprechen können. Nur in einer solchen Atmosphäre können sich alle Beteiligten gut aufgehoben fühlen.
Danach beginnt die eigentliche Begleitung. „Begleitung“ heißt zunächst einmal einfach nur ‘da sein’. Den sterbenden Menschen in seinem momentanen ‘Sosein’ unterstützen, an seiner Seite sein. Dabei muß sehr sensibel auf alle Zeichen geachtet werden, die der Betroffene aussendet oder auch nicht aussenden kann. Es geht darum, die Zeichen richtig zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren. Dort, wo der Mensch sich nicht mehr über Sprache äußern kann, erfordert es ein besonderes Gespür. Wenn der Mensch die Worte seines Begleiters nicht mehr hören, gar nicht mehr sehen kann, dann kann der Kontakt nur über Berührungen ablaufen. Ob und in wieweit diese gewünscht werden, bleibt in solchen Fällen der Wahrnehmung des Begleiters überlassen.
„Alter kann Zerfall sein, aber auch Erfüllung. Durch den Druck der Zeit ist die Materie transparent geworden und die Seele schimmert durch sie hindurch“ (Zenta Maurina).
Es ist ein Geschenk und ein großes Vertrauen an den Begleiter, wenn ein Sterbender seine Seele durchschimmern lässt. Du mußt den Schimmer nur wahrnehmen.
Petra Althen
Spenden ...
... bedeutet nicht nur, dem Verein finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen, obwohl wir Gelder brauchen und uns über jede Zuwendung sehr freuen. Wichtig ist uns auch, dass durch das Sammeln oder durch die anderen Wege, auf denen Geld für unsere Arbeit bereitgestellt wird, unsere Initiative einen höheren Bekanntheitsgrad in der Stadt bekommt und damit mehr Menschen unsere Hilfe in Anspruch nehmen können.
Oft kommen auch anlässlich solcher Aktionen, die Angesprochenen und Menschen in deren Umfeld zum Nachdenken über sich selbst, über das, was ihnen wichtig erscheint für ihren eigenen Tod und für das Leben davor.
Wir bedanken uns deshalb einerseits für die vielen, z.T. großen Beträge, und andererseits für die Kreativität und das Engagement, mit dem unser Anliegen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Drei Beispiele möchten wir nennen:
- Lions Club
- Fliesen Strauss
- Ein Spender, der nicht genannt werden möchte, sagte uns am Kuchenstand unseres Vereins beim Leverkusener Halbmarathon zu, das er bei einem runden Geburtstag für einen guten Zweck sammeln wollte. Wenig später erschien ein stattlicher DM Betrag und zusätzlich 6 DM auf unserem Hospiz-Konto.
Auf Nachfrage erfuhren wir, wie es zu dieser seltsamen Summen-Kombination gekommen war: Der kleine Sohn des Spenders hatte seiner Spardose diese 6 DM entnommen und das Geld seinem Vater gegeben, weil auch er unsere Arbeit unterstützen wollte. Die Begebenheit hat uns sehr berührt: Großzügigkeit kann andere anstecken, und wir danken noch einmal der Leverkusener Familie dafür, dass sie uns das durch ihr Beispiel wieder vor Augen geführt hat.
Karolin Küpper-Popp
Dank für alle Spenden!
Ausbau der Trauerbegleitung im Hospiz-Leverkusen
Zu den Aufgaben der Hospize gehört die Sterbe- und Trauerbegleitung durch ehrenamtlich Tätige. Während Hospiz-Leverkusen e.V. auf dem Gebiet der ehrenamtlichen Sterbebegleitung seit der Gründung des Vereins tätig ist, wird eine entsprechende Aktivität für die ehrenamtliche Trauerbegleitung derzeit aufgebaut.
Der Verein strebt an, Trauerbegleitung für Erwachsene, die einen erwachsenen Menschen durch Tod verloren haben, nach den Grundsätzen der Ehrenamtlichkeit und Unentgeltlichkeit anzubieten.
Ohne Kenntnisse über Trauerabläufe und eine Haltung, die den Trauernden auf seinem Weg unterstützt und dazu ermutigt, sich in seiner neuen Lebenssituation zurechtzufinden, ist Trauerbegleitung jedoch nicht zu leisten.
Daher müssen ehrenamtliche Trauerbegleiter ebenso wie die ehrenamtlichen Sterbebegleiter einen Vorbereitungskurs durchlaufen. Der Verein hat vor, einen solchen Kurs ab dem nächsten Jahr anzubieten. Interessierte werden wir durch Veröffentlichungen in der Tagespresse, in Kirchenzeitungen, Briefen an Kirchengemeinden ansprechen.
Neben der Begleitung einzelner Hinterbliebener wollen wir uns ebenso in der Begleitung in Trauergruppen engagieren. Auch dieses Angebot werden wir rechtzeitig bekannt machen.
Zum Einstieg in die Trauerbegleitung hat sich eine kleine Zahl von professionellen Helfern mit Qualifikation in Gesprächsführung und Berufserfahrung im medizinischen, seelsorgerischen oder sozialen Bereich gefunden. Sie haben sich bereit erklärt, einzelne Trauernde unentgeldlich zu begleiten.
Wenn Sie mehr über dieses Angebot wissen möchten, setzten Sie sich bitte mit unserer Koordinatorin, Frau Beate Meurer, im Hospizbüro in Verbindung.
Helgard Bauch-Weirauch
Lions Club Leverkusen-Opladen
wieder auf der Liste der SponsorenAuch in diesem Jahr hat der Lions Club Leverkusen-Opladen ein Benefiz-Golfturnier zugunsten des Hospiz-Leverkusen e.V. durchgeführt. Der Erlös wurde am 19.10.01 den Vertretern des Vorstandes überreicht.
Wir freuen uns über die großzügige Spende. Darin liegen Anerkennung und Unterstützung unserer Arbeit, für die der Hospizverein dem Club sehr dankbar ist. In Absprache mit dem Lions-Club soll der gespendete Betrag in die Ausbildung ehrenamtlicher Trauerbegleiter fließen.
Helgard Bausch-Weirauch.
Dr. Elisabeth Korth
Ab Januar 2002:
Informations- und Gesprächsstunde zu Arzneimitteln
Ab Januar 2002 richtet das Hospiz Leverkusen in seinem Büro in der Otto-Grimm-Straße 9 eine Gesprächsstunde rund um das Thema “Arzneimittel” ein. Sie wird von Frau Dr. Elisabeth Kohrt, Fachapothekerin für Offizin-Pharmazie und Pflegeversorgung, durchgeführt.
Hierbei soll durch Informationen zu Arzneimitteln die ärztliche Therapie unterstützt werden. So können unter anderem Fragen zu
· Einnahme,
· Anwendung,
· Nebenwirkungen und
· mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
erörtert werden.
Termine: jeweils montags
14. Januar, 28. Januar,
11. Februar, 25. Februar,
11. März, 25. März,
8. April, 22. April,
6. Mai, 20. Mai,
3. Juni , 17. Juni .Zeit: 9.00-10.00 Uhr
Ort: Hospiz-Büro, Otto-Grimm-Straße 9 (2. Etage), 51373 Leverkusen
Telefon: 0214 / 40 21 69Bitte rufen Sie an oder kommen gleich zu einem der oben angegebene Termine!
Der Hospiz-Verein machte Radio
Warum nicht mal das Medium Radio ausprobieren?
Kaum war der Gedanke ausgesprochen, schon wurden Produktionstermine vereinbart, Themenbereiche abgesprochen, die Redezeiten eingeteilt, was zu lang war weggeschnitten und die Stimme ....... „Oh nein, wie ungewohnt das klingt. Ja, und dann noch diese schrecklichen Versprecher“.
Sebastian Jarmuzek von der AG Bürgerfunk e.V. machte uns nicht nur Mut, ins Mikrophon zu sprechen, sondern er schnitt die Beiträge, sorgte für die passende Musik und übernahm die gesamte technische Seite der Produktion. Außerdem versorgte er uns in den Produktionspausen , bei Temperaturen um die 40° im Studio, mit Getränken und dem notwendigen Ventilator.
Am Mittwoch, den 10.10.2001 war unsere erste selber produzierte Radiosendung in "Radio Leverkusen" zu hören. Ab 19.00 Uhr stellten wir im Rahmen eines 60-minütigen Magazins unseren Hospiz-Verein vor:
Zunächst wurden den Zuhörern die beiden Haupttätigkeitsbereiche "Sterbebegleitung" und "Trauerbegleitung" bekannt gemacht und näher gebracht. Darüberhinaus informierten wir, wann und wie der erste Kontakt mit unserem Verein aufgenommen werden kann und wir machten die Hörer auf die kommenden Veranstaltungen aufmerksam.
Die Sendung sollte auch an den 2. Deutschen Hospiz-Tag am 14.10. 2001 erinnern, an dem im ganzen Bundesgebiet der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen gedacht werden sollte.
Beate Meurer
Kölner Stadt-Anzeiger - Nr. 234 - Dienstag, 9. Oktober 2001
(gekürzt)LEVERKÜSSCHEN
75 Jahre Fliesen
Auf 75 Jahre blickt die Leverkusener Firma Fliesen Strauss zurück. Am 1. Oktober wurde mit Belegschaft, Geschäftspartnern und Freunden gefeiert. 1916 von Johann Wilhelm Strauss senior gegründet, wird der Betrieb heute von Elisabeth Strauss, der Schwiegertochter des Firmengründers, geführt. Eine Frau im Bauhandwerk ist etwas Besonderes, ... . 340 Gäste feierten im Festzelt ... in Bürrig. ...
Statt Geschenken hatte Elisabeth Strauss um Spenden zugunsten des Hospizvereins Leverkusen gebeten. ... (dfk)
Bilanz ziehen
Bilanz ziehen ist eine Aufgabe, für die man sicher mehr als ein paar Zeilen und mehr als ein paar Zahlen braucht; auf der Mitgliederversammlung 2002 wird ausführlich darüber berichtet. Soviel aber steht am Ende eines guten halben Jahres unserer Vorstandsarbeit fest:
Die Anzahl unserer Mitglieder ist von 147 um 30 auf 177 gestiegen. Wir freuen uns über jeden einzelnen Beitritt. Besonders froh sind wir, dass wir drei der großen Verbände, nämlich Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, und Diakonie Leverkusen zu unseren neuen Mitgliedern zählen dürfen. Mit ihrem Beitritt drücken sie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und die Bereitstellung ihres Know-hows aus.
Wir sind dankbar für die positive Resonanz auf unsere Arbeit und für das Vertrauen, das in unsere Bemühungen gesetzt wird, und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Gottfried Popp
Kurz vor Redaktionsschluss
erreichte uns am 1.12. 2001 eine gute Nachricht: Hospiz Leverkusen e.V. bekam im Landeswettbewerb „NRW: Engagierte Menschen - ich bin dabei!“ für das Projekt „Leben und Tod- Hospizarbeit in der Schule“ den mit 10.000 DM dotierten Preis für das beste „Innovationsprojekt“ zugesprochen. Bei der Verleihung in Dortmund gratulierten Ministerpräsident Wolfgang Clement und Ministerin Birgit Fischer unserem Verein.
(Ausführlicher Bericht in den nächsten Hospiznachrichten.)
Zum Schluß ...
liebe Hospizfreunde, bedanken wir uns noch einmal für Ihre Unterstützung und Mithilfe. Egal wie diese aussieht, ob sie groß oder klein ist, ob sie viel oder wenig Zeit in Anspruch nimmt, wichtig ist immer der Mensch, der dahintersteckt und entscheidend ist seine Motivation zur Mithilfe.
Ihr Vorstand
* * * * *
WIE IMMER AN DIESER STELLE ...
... geht der Dank an alle, die unsere Hospiz-Arbeit in ideeller und finanzieller Weise
unterstützen.- P.S.
Unser Hospiz-Büro hat jetzt auch einen Fax-Anschluss: 0214/2066055.
Und vergessen Sie nicht unsere Homepage im Internet: www.hospiz-leverkusen.de
HOSPIZ-Verein Leverkusen
Sprechstunde: Mo., Di. und Fr. 9.30 -11.30 Uhr sowie Do. 15.00 -18.00 Uhr
Vorsitzender Dr. Gottfried Popp, Otto-Grimm-Str.9, 51373 LEV,
Tel. (0214) 40 21 69, Fax (0214) 20 66 055
Redaktion der HOSPIZ-Nachrichten: Petra Althen
Internet: www.hospiz-leverkusen.de
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