
Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Dinge tun,
werden das Angesicht
der Erde erneuern.
(Afrikanisches Sprichwort)
Liebe Mitglieder...
... die ersten 100 Tage unserer neuen Vorstandsarbeit sind vorüber, und ich glaube, dass wir mit unserem Start zufrieden sein können. Wie auf der Mitgliederversammlung besprochen, konnten wir an gute Vorgaben anknüpfen und unsere Arbeit am Krankenbett und im Hospizbüro fortsetzen. Inzwischen ist auch der Ausbildungskurs für die neuen SterbebegleiterInnen abgeschlossen, so dass nach dem Abschluss der Praktika 9 „neue" Engagierte ihre ehrenamtliche Arbeit aufnehmen können. Wir wünschen ihnen viel Kraft für ihre neue Aufgabe. Zwei von uns durchgeführte Veranstaltungen, der Besuch einer Ausstellung im Schloss Morsbroich und das Tagesseminar „Tod und Trauer in der Musik" wurden sehr positiv aufgenommen. Wir möchten den Bekanntheitsgrad unseres Vereins und seines Angebots in Leverkusen erhöhen und damit gleichzeitig das Thema Tod enttabuisieren.. Der „Tag der Ehrenamtlichen" auf dem Rathausvorplatz in Wiesdorf und unsere Beteiligung mit aktivem Sponsorenlauf und Kuchentisch beim Halbmarathon gaben uns dazu eine gute Gelegenheit, und wir sind überrascht und erfreut über die zahlreichen Rückmeldungen in Gesprächen, Spenden und Nachfragen, die unsere Erwartungen bei weitem übertroffen haben. Das Schulprojekt hat seinen ersten Durchgang erlebt und ist bei den SchülerInnen, bei Schulleitung und Eltern und der regionalen und überregionalen Presse auf großes Interesse gestoßen. In vielen Gesprächen mit Politikern und Verantwortlichen in der kirchlichen Arbeit und im sozialen Bereich ist uns die Bereitschaft zugesagt worden, die Arbeit unseres Vereins weiterhin oder erstmalig zu unterstützen. Besonders erfreut sind wir über das deutliche Ansteigen der Mitgliederzahl und um die Unterstützung der Arbeit durch unsere aktiven Mitglieder: Bernd P. Bertram und Peter Schmitz waren als Referenten beim Schulprojekt tätig, Dr. Elisabeth Kohrt gestaltete einen Fortbildungsabend für die Sterbebegleiterinnen, Liesel Kühlem unterstützt uns mit dem Angebot ihrer Pflegeberatung, und zahlreiche Fachleute haben uns die Übernahme von Vorträgen und Seminaren oder ihre Beratung in fachlichen Fragen zugesagt. Nicht zu vergessen Herrn Hoffmann, der unsere Internet-Seiten betreut. Zu allen angesprochenen Themen finden Sie Informationen im vorliegenden Heft. Ich wünsche Ihnen allen einen weiterhin schönen Sommer und würde mich freuen, Sie bei einigen unserer Veranstaltungen, vor allem auf unserem Sommerfest, wieder begrüßen zu können.
Herzliche Grüße
Ihr Dr. Gottfried Popp
(Vorsitzender)
-- liebe Freunde und liebe Förderer,
die letzten Hospiz-Nachrichten erreichten Sie später, die heutigen jedoch schneller als geplant. Dies hängt mit der Urlaubszeit zusammen, aber auch mit unseren Aktivitäten im Verein, über die wir Ihnen berichten möchten. Zunächst aber wollen wir Sie auf einige Neuerungen in den Hospiz-Nachrichten aufmerksam machen:
-Veranstaltungsplan zum Herausnehmen
-Einzelne Autorenbeiträge
-Werbung zur Unterstützung unserer Arbeit
Und vergessen Sie bitte nicht, sich jetzt schon einen wichtigen Termin zu notieren:
Es wird um Anmeldung bei Frau Bauer gebeten, entweder schriftlich, telefonisch oder per E-Mail bis zum 18. August.
Schön wäre, wenn in diesem Jahr viele Mitglieder das Sommerfest als Möglichkeit nutzen würden, um mit uns in lockerer Atmosphäre über „Gott und die Welt" nachzudenken. Wir freuen uns auch über Verwandte und sonstige
Hospiz-Interessierte.Herzliche Grüße
Ihre Petra Althen
(Mitgliederkontakte)
Ehrenamtliches Wirken in der Stadt
Vom 05. bis zum 09. Juni 2001 fand in Leverkusen die Woche des Ehrenamtes statt. Am Freitag den 08. Juni wurde auf dem Rathaus-Stadthaus-Vorplatz von 12.00 - 18.00 Uhr ein „Markt der Möglichkeiten" durchgeführt. Zahlreiche Verbände, Gruppen und Initiativen informierten über ihr ehrenamtliches Wirken in der Stadt. Ehrenamtliche MitarbeiterInnen des Hospiz Leverkusen e.V. waren mit einem Infostand vor Ort und informierten über unser Tun. Ein interessantes Rahmenprogramm sorgte zusätzlich für Unterhaltung. Zwischen den einzelnen Aktionen und Darbietungen wurden die Gruppen vorgestellt und interviewt. Gegen ca. 14.00 Uhr stellte Karoline Küpper-Popp von Hospiz Leverkusen e.V. im Gespräch mit Claudia Schall (Radio Leverkusen) unsere Arbeit vor. Am Stand erhielten Interessierte außer den üblichen Informationen auch die Möglichkeit zum Gespräch. Kindern schmeckte unser frisch gemachtes Popcorn und unser neuer Becher konnte zum ersten Mal vorgestellt und zu Gunsten unserer Hospizarbeit angeboten werden. Bemerkenswert fand ich die angenehme Atmosphäre in der sich die einzelnen Gruppen untereinander begegneten. So war zum einen ein interessiertes gegenseitiges Kennenlernen und Austauschen möglich, zum anderen wurden aber auch konkrete Ideen und Pläne, sich untereinander in seinem Tun zu unterstützen und an gemeinsamen Aufgaben zu arbeiten, entwickelt. Die „Woche des Ehrenamtes" ist vorbei und es bleibt zu hoffen, dass das ehrenamtliche Engagement auch künftig in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt wird. Vielleicht tragen Tage wie diese dazu bei, dass der Widerspruch oder zumindest eine selten an- und ausgesprochene Kluft zwischen „verwalteter" bezahlter und ehrenamtlicher-"unbezahlter" Arbeit in unserer Stadt entgegengewirkt wird. Ich denke ein immer wieder neues Hineinhören in die Praxis, ein sehr aufmerksames Hinschauen auf die Bedürfnisse, die Ehrenamtler auch haben - etwa nach Ausbildung und eine gleichberechtigte Verbindung zwischen Verwaltung und Ehrenamt zu schaffen, das könnte ein Ergebnis der Woche des Ehrenamtes sein.
Aus der Rheinischen Post vom 29. Juni 2001
Freiherr-vom-Stein-Schüler besuchten gestern ein Bestattungshaus
Der Tod war bisher Tabu-Thema
von Monika KleinLEVERKUSEN. Ein Bestattungshaus haben gestern alle 21 Freiherr-vom-Stein-Schüler der Stufe 12 zum ersten Mal betreten - mit einer gewissen Scheu. „Ich fand's gar nicht schlimm, weil man ja nicht selbst betroffen ist", meint der 18-jährige Florian Willms hinterher. Bernd Peter Bertram hatte am offenen Sarg den Ablauf einer Beerdigung erklärt. Zwar haben fast alle in der Familie schon Todesfälle, in der Regel Großeltern, erlebt, aber das meiste war von ihnen fern gehalten worden. In dieser Woche beschäftigen sich die 12-er Schüler ausführlich mit Sterben, Tod und Trauer. Sie haben sich freiwillig zu dem Schulprojekt gemeldet, das Karolin Küpper-Popp vom Hospiz Leverkusen auch anderen Schulen anbietet. Zwar reizte es, auf diese Weise dem üblichen Unterricht zu entkommen, gibt Matthias Stuchly zu, aber es war auf jeden Fall Interesse dabei. Der Tod gehört normalerweise nicht zum Leben von jungen Menschen, das wurde in der Vorbesprechung ganz deutlich. Es ist das einzig wirkliche Tabu, entlockte Küpper-Popp ihnen. Mit Gleichaltrigen reden sie darüber nicht und schon gar nicht in der Gruppe. So wurden anfangs auch noch Witzchen gemacht, coole Sprüche abgelassen, was die Projektleiterin mit einem Satz abstellen konnte: „Wer die lockersten Sprüche macht, hat die meiste Angst." Von da an gingen alle mit großem Ernst und mit Feingefühl an das Thema heran. Ein Film über den Sterbeprozess und Texte der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross lieferten Diskussionsstoff am ersten Tag. Der zweite Projekttag gestern war praktischer angelegt mit dem Besuch beim Bestatter und bei Krankenhausseelsorger Peter Schmitz im St. Josef-Krankenhaus. „Wie geht's Ihnen denn, wenn Sie immer nur mit dem Tod zu tun haben?" Beiden stellte Tiziana Dello Buono die gleiche Frage. Beide Antworten klangen, unabhängig voneinander, ganz ähnlich. „Man muss sehr gut für sich selber sorgen", sagt Schmitz deutlich und vor allem nichts in sich hineinfressen. Seminare und Supervision helfen, man müsse zur Ruhe kommen können und Ausgleich im Privatleben schaffen. Heute wird der Kurs in Rollenspielen Situationen von Ungewissheit, Trauer und Abschied darstellen und auswerten.
Stadtanzeiger vom 26.6.2001
Schüler sprechen über den Tod
kl - Mit dem Thema Sterben und Tod wird sich der Religionskursus des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, Jahrgangsstufe 12 vom 26. bis 29. Juni beschäftigen. Im Rahmen eines Schulprojekts werden die 17- bis 19-jährigen Schülerinnen und Schüler sich zunächst mit Texten und Berichten von Elisabeth Kübler-Ross auseinandersetzen, und zwar unter der Leitung der Theologin Karolin Küpper-Popp vom Vorstand des Leverkusener Hospiz-Vereins. Geplant ist ein Besuch im Bestattungshaus Bertram und im St-Josef-Krankenhaus. Dort wird der katholische Klinikseelsorger, Diakon Peter Schmitz das Verabschiedungszimmer des Krankenhauses vorstellen.
Hospizverein und Stein-Schüler (Stadtanzeiger vom 5.7.2001)
Keine Sterbensangst vor dem Tod
von Alexandra KalkaBesuch bei einem Bestattungsunternehmer - Diskussion über ein Tabuthema
Der Tod - als biologisches Phänomen unausweichlich mit dem menschlichen Leben verknüpft. Er ruft Betroffenheit und Achselzucken hervor, löst Hilflosigkeit und tiefgehende Emotionen aus und kann den Blick auf das eigene Leben verändern. Zugleich bleiben Betroffene mit ihren Gefühlen und ihrer Trauer meist allein. Der Leverkusener Hospizverein veranstaltete ein Schulprojekt zum Thema „Tod und Sterben". 21 interessierte Schüler des Religionsgrundkurses der Jahrgangsstufe zwölf am Freiherr- vom-Stein-Gymnasium nahmen an dem Projekt teil. An drei Projekttagen näherten sich die 17- bis 19-Jährigen dem sensiblen Thema. Im Einstiegsgespräch wurde deutlich, dass die Schüler sich trotz ihres jungen Alters durchaus schon mit einem so ernsten Thema wie dem Tod auseinandergesetzt haben. Die meisten machten bereits erste Erfahrungen mit dem Tod, häufig dem der eigenen Großeltern. Dennoch gehört das Gespräch darüber nicht zum Alltag. „Das ist ein Tabuthema, man redet nicht mit jedem an der Theke darüber", meinte die 17-jährige Nadine. Diplom-Theologin Karolin Küpper-Popp, unter deren Leitung das Projekt stattfand, zeigte sich überrascht über die Offenheit der Schüler. Die befürchteten coolen Sprüche seien völlig ausgeblieben. Vielmehr erarbeiteten die jungen Teilnehmer sehr ernsthaft Stichworte zum Prozess des Sterbens, zu Gefühlen und Abschiedsritualen sowie den Fragen nach dem Jenseits und dem Sinn. Dem Besuch beim Bestattungshaus Bertram am zweiten Tag sahen viele Schüler mit Unbehagen entgegen. In dem ausführlichen Gespräch, das sie mit dem Inhaber Bernd P. Bertram im einem Bestattungsraum führten, standen dann durchaus sachliche Aspekte einer Beerdigung im Vordergrund. Auch der Besuch beim Krankenhaus-Seelsorger im St. Josef-Krankenhaus, Peter Schmitz, diente dem Abbau von Berührungsängsten. Sein Bericht über Patienten, die den klinischen Tod erlebten, hätte gezeigt, „dass man nicht so viel Angst vor dem Tod zu haben braucht", so eine Schülerin. Am letzten Projekttag ging es um die schwierige Frage, wie man Menschen gegenüber treten soll, die den Tod eines Verwandten oder Freundes durchlebt haben. Im Rollenspiel wurde deutlich, dass die meisten in dieser Situation völlig hilflos sind. Klischees wie „Kopf hoch!", „Die Zeit heilt alle Wunden" oder gute Ratschläge für Ablenkungs-Aktivitäten überwogen. Küpper-Popp zeigte den Jugendlichen Möglichkeiten auf, Gesprächen Raum zu geben und zuzuhören, ohne aufdringlich zu werden. Am wichtigsten sei es, authentisch zu sein und auch widersprüchliche Empfindungen zuzulassen. Das Projekt an der Freiherr-vom-Stein-Schule ist als Pilotprojekt zu verstehen. Anliegen des Hospizvereins ist es, ähnliche Veranstaltungen für interessierte Jugendliche an allen Schulen anzubieten. Gerade für jüngere Erwachsene gebe es kaum vergleichbare Angebote, so Küpper-Popp. Sie hält die Altersgruppe der 18-Jährigen für besonders sensibel für das Thema, sei es wegen des zum Teil anstehenden Zivildienstes, der Möglichkeit, im Todesfall eines Elternteils selbst juristisch einstehen zu müssen oder der Tatsache, möglicherweise einige Jahre später selbst Eltern zu werden. Für die Initiatorin Küpper Popp ist die Enttabuisierung des Themas das Hauptresultat der drei Tage: " Wichtig ist, dass die Schüler gelernt haben, dass man über den Tod sprechen kann, ohne zu sterben."
„Menschenbilder" - eine Fotoausstellung
Besuch im Schloss Morsbroich
In unserem Bemühen darum, das Thema „Tod" zu enttabuisieren, kommt uns der japanische Fotograf Yamanaka entgegen. Die im Schloss Morsbroich gezeigte Ausstellung konfrontierte die Besucherinnen und Besucher mit 18 Aufnahmen von sehr alten, unbekleideten Frauen „auf der Schwelle vom Leben zum Tod". 13 Mitglieder und andere Interessierte folgten unserer Einladung zur Betrachtung der Bilder unter der Leitung von Museumspädagogin Barbara Feldermann-Pech, die nach einer Einführung in die japanische Gesellschaft und das Werk des Künstlers zunächst Bilder von obdachlosen japanischen Kindern interpretierte und anschließend das Gespräch über die Fotografien der greisen Frauen moderierte. Das Zustandekommen der gezeigten Aufnahmen unter Wahrung der Diskretion, der Einfluss des Buddhismus auf Yamanaka, die alten Frauen (nicht alte Männer!) als Objekte vor der Kamera, die Wirkung der fast wie Standbilder zu betrachtenden Fotografien waren einige der Themen, die im Austausch gestreift wurden. Am Ende blieb den Teilnehmern genügend Zeit, allein und in Ruhe die Fotografien und ihre Botschaft von der Vergänglichkeit des Lebens auf sich wirken zu lassen. Nach dem Schluss des „offiziellen" Teils trafen sich die meisten noch im Schloss- Café und führten das begonnene Gespräch fort.Unser Bild, aufgenommen von Beate Meurer, zeigt Sterbebegleiterin Marion Heise zwischen zwei der ausgestellten Fotografien Yamanakas. (KP)
Beratung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen
Wir freuen uns sehr, dass unser Mitglied Liesel Kühlem unserem Verein eine Vernetzung mit ihrer Initiative im ev. Gemeindezentrum Humboldtstr. anbietet. Frau Kühlem, ehemalige Leiterin einer Diakoniestation und vielen unserer Mitglieder aus ihrem intensiven Engagement für Hospiz Leverkusen seit Jahren bekannt, berät in folgenden Fragen:
· Auskunft zur Pflegeversicherung
· Auswahl eines Pflegedienstes
· Möglichkeiten der ambulanten Hilfe
· Organisation einer Heimunterbringung
· Umgang mit Sterbenden und mit dem Sterben.
Desweiteren bietet Liesel Kühlem einen Gesprächskreis für pflegende Angehörige an, die sich mit ihr und mit ebenfalls Betroffenen über ihre Ressourcen, ihre Möglichkeiten des Austauschs, über ihren Wunsch nach Rat und Hilfe austauschen können. Die Beratung wird ehrenamtlich, d. h. ohne Bezahlung seitens der Ratsuchenden in den Einzel- wie den Gruppengesprächen geleistet und ist unabhängig von bestimmten Pflegediensten.
Pflegeberatung:
dienstags, 10-12 UhrGesprächskreis:
jeden 1. Dienstag im Monat, 19.30-21-30 UhrBeides im Gemeindezentrum, Humboldtstr. 65, Opladen.
Tel.: 02171/ 71 57 67,
privat: 02171/ 4 12 54,
mobil: 0173/ 5 18 55 51
Aktuelle Literatur zum Thema:
Tod, Trauer, Abschiednehmen
Das Angebot zum oben genannten Themenbereich ist unüberschaubar geworden. Zwischen Ratgebern, Geschenkbändchen, Sach- und Fachbüchern will die Veranstaltung Orientierungshilfe bieten: In einem Vortrag werden zunächst wichtige Bücher, Klassiker wie Neuerscheinungen, vorgestellt, die sich mit den Fragen nach Sterbebegleitung, Gesprächen mit trauernden Angehörigen, Nah-Toderfahrungen, Trauerritualen, Sterbehilfe, Spiritualität in der Trauerarbeit usw. beschäftigen. Im anschließenden Gespräch kann die Thematik vertieft werden. Schließlich gibt es nach einem Imbiss Gelegenheit, im Rahmen einer Buchausstellung (ca. 150 Titel) die vorgestellten und weitere Bücher kennenzulernen. (siehe Veranstaltungskalender!)Gereon Vogler, Viersen, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialpädagoge und Buchhändler, außerdem arbeitet er in freier Praxis als Trauerberater.
WIE IMMER AN DIESER STELLE ...
... geht der Dank an alle, die unsere Hospiz-Arbeit in ideeller und finanzieller Weise
unterstützen.- P.S.
Unser Hospiz-Büro hat jetzt auch einen Fax-Anschluss: 0214/2066055.
Und vergessen Sie nicht unsere Homepage im Internet: www.hospiz-leverkusen.de
HOSPIZ-Verein Leverkusen
Sprechstunde: Di. und Fr. 9.30-11.30 Uhr sowie Do. 15-18 Uhr
Vorsitzender Dr. Gottfried Popp, Otto-Grimm-Str.9, 51373 LEV,
Tel. (0214) 40 21 69, Fax (0214) 20 66 055
Redaktion der HOSPIZ-Nachrichten: Petra Althen
Internet: www.hospiz-leverkusen.de
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